Heute ist Mittwoch, dann kommt immer Suze. Suze ist seit der Grundschule meine beste Freundin.
Ich hatte von Anfang an eine enge Beziehung zu Suze. Als wir ungefähr 18 Jahre alt waren, überprüften wir regelmäßig, ob unsere Brüste gewachsen waren und erkundeten unsere Fotzen. Wir haben versucht, unsere schönen Plätze zu entdecken.
Es begann wirklich, als sie nach dem Abitur gemeinsam einen sogenannten Jugendausflug zu einem Strandcampingplatz südlich von Barcelona machten. Sie mussten Ihr eigenes Zelt mitbringen oder Sie konnten ein 6-Personen-Zelt mieten.

Der Bus kam um 8 Uhr abends an und bekam einen Platz auf einem Feld zugewiesen. Gegenüber stand ein 6-Personen-Zelt mit ein paar Jungen. Wir haben sofort angefangen, unser Zelt aufzubauen, aber es war das erste Mal, dass wir das Zelt aufgebaut haben und wir sind immer mit den Stangen falsch gelaufen. Zum Glück kamen 2 Jungs, um uns zu helfen. In kürzester Zeit hatten sie ein Zelt und wir konnten unsere Sachen hineinbringen und den Schlafplatz vorbereiten. Wir hatten Schlafsäcke, die man zusammen mit einem Reißverschluss schließen konnte, um einen großen Schlafsack zu bekommen. Die Jungs fragten, ob wir eine Tasse Kaffee wollten und wir trafen die vier Freunde. Dann krochen wir schnell in unseren Schlafsack. Wir drängten uns zusammen und küssten uns. Ich fühlte ihre Brüste durch unsere T-Shirts. Ich nahm sie und formte sie. Wir beide schoben unsere T-Shirts hoch, um unsere Brüste zu enthüllen. Suze hat größere Brüste als ich und es ist wunderbar, sie zu fühlen und ihre Brustwarzen zu lecken und zu lutschen. Suze legte sich auf ihren Rücken und ich tastete weiter an ihrem Körper. Meine Hand spreizte ihre Beine und ich fuhr mit meinem Finger durch ihre Hose, um ihren Schlitz zu streicheln. In der Zwischenzeit küsste ich sie auf den Mund und lutschte an ihren Brustwarzen. Meine Hand hob sich und glitt in ihr Höschen und strich über ihre Muschi. Ich legte meine Hand auf ihre Muschi und rieb mich hin und her. Ich kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine und küsste die Innenseite ihrer wunderbar weichen Schenkel. Ich ging langsam hoch, bis ich ihre Hose erreichte. Ich hob ihre Beine und zog ihre Hose aus. Ich konnte ihre Muschi im Licht des Mondes bewundern, der durch die dünne Leinwand schien. Die Lippen sind immer noch bescheiden geschlossen. Ich legte meine Zunge darüber und dann öffnete ich ihre Muschi und sah ihren Kitzler. Ich leckte ihren Kitzler und saugte daran. Suze stöhnte und seufzte leise. In der Zwischenzeit steckte ich einen Finger in ihre Muschi und fing an sie zu ficken. Dann mit zwei Fingern.
Sie begann sich zu winden und ich ging tiefer und schneller und härter an ihrer Muschi auf und ab. Plötzlich fing es an zu ruckeln und Flüssigkeit floss aus ihrer Muschi, an der ich leckte. Sie beruhigte sich langsam. Ich ging hinauf und küsste ihre Brüste und ihren Mund. Sie dankte mir, dass ich sie so sehr verwöhnt und zum ersten Mal einen echten Orgasmus ausgelöst hatte. Ich bat sie, mir diese Erfahrung auch zu geben.
Ich legte mich auf den Rücken und Suze zog sich aus, so dass ich jetzt völlig nackt war. Sie verwöhnte meine Brüste und streichelte meine Muschi. Augenblicke später stand sie auf und suchte etwas in ihrem Rucksack. Sie kam mit einem schwanzförmigen Dildo zurück. Sie drang damit in meine Muschi ein und ging hin und her. So wurde ich von ihr gefickt. Währenddessen leckte sie meinen Kitzler. Mit einer Hand bediente sie den Dildo und mit ihrer anderen Hand drang sie mit einem Finger tiefer und tiefer in mein Arschloch ein und machte nun auch Nähbewegungen. Ich hatte das Gefühl, dass ich abspritzen würde und ich fühlte es am ganzen Körper. Ich kam schockierend und lag erschöpft auf meinem Rücken. Suze fing an mich zu küssen und versprach mich jede Nacht zu verwöhnen. Ich sagte, ich würde sie auch verwöhnen.

014

You may also like

Leave a reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

More in Ganz Geil