Es war Dienstagabend, als ich Sie an der Bushaltestelle abholte, wie vereinbart nur mit meinem Mantel, meinen Strümpfen und meinem Hundegürtel. Du hast meinen Mantel schon mitten auf der Straße geöffnet und mich am Kragen in die erstbeste Ebene gezogen. Du hast mir deinen Schwanz direkt in den Hals gesteckt und mir ins Gesicht gespuckt, du hast mich so tief in den Hals gefickt, dass ich fast zu kotzen anfing. Ich hatte Angst, dass die Leute aus der Wohnung mich hören würden, aber das hat dich nur noch geiler gemacht. Du hast meinen Hundegürtel fest um meine Kehle gezogen, du hast dich umgedreht und mich so verdammt hart gefickt, dass du das Geräusch gehört hast, wie du gegen meinen Arsch geklatscht hast.

Sie zogen mich mit und ließen mich mit dem Hundegürtel zu meinem Haus laufen. Im Treppenhaus haben Sie meinen Mantel hochgezogen, damit jeder, der ihn sehen konnte, sehen konnte, dass ich unter meinem Mantel nichts anhatte. Ich fühlte mich vor meinen Nachbarn, die alles sehen konnten, gedemütigt und beschämt. Ich wollte die ultimative Demütigung, und du wolltest sie mir auf jeden Fall geben. Du hast mich angespuckt und ins Gesicht geschlagen und mir mit deinem Schwanz alles über das Gesicht geschmiert, so dass mein ganzes Make-up auf meinem ganzen Gesicht lag. Sie haben mir in die Augen gesehen und mich gefragt, was ich bin. Ich bin deine dreckige kleine Schlampe, ich bin deine hündische kleine Schlampe. Sie haben mich wieder in den Hals gefickt und mich immer wieder zum Kotzen gebracht. Du hast mich gezwungen, ihn von deinem Schwanz zu lecken und ihn mir ins Gesicht zu schmieren. Ich fühlte mich super gedemütigt, aber ich wollte einfach mehr. Sie haben mich mit dem Fuß auf dem Kopf mit dem Gesicht nach innen gestoßen. Ich habe mich vollgekotzt und gespuckt. Sie haben mich auf den Rücken gelegt und sind mit den Fingern hineingegangen, um mich ein paar Mal zum Spucken zu bringen. Die ganze Bettdecke war mit meinem Saft getränkt. Du bist mit deiner Hand hineingegangen, bis deine ganze Hand in mir war und du mich versaut hast. Meine Muschi war bis zu dem Punkt gedehnt, an dem es wehtat. Aber der geile Blick, den Sie in Ihren Augen hatten, machte mir nur noch mehr Lust.

Du hast mich wieder in Doggy Style gesteckt und meinen großen schwarzen Dildo gepackt, mit dem du dann meine Muschi hart und tief bearbeitet hast. Sie haben mich verrückt gemacht und wussten nicht, ob es Freude, Demütigung oder Schmerz war. Der Dildo ging zur Seite, und du hast mich herrlich tief genommen und deinen Samen herrlich tief in mich gespritzt. Als ich danach in den Spiegel schaute, war ich zufrieden, weil ich wirklich wie eine ausgelaugte Schlampe aussah. Später machten wir im Badezimmer weiter, wo du mich so tief in den Hals gefickt hast, dass ich wieder kotzen musste. Plötzlich fühlte ich, wie ein warmer Strahl in meinen Hals eindrang und fühlte, dass du meinen Mund fülltest. Ich konnte nicht anders als schlucken. Du hast mein ganzes Gesicht vollgepisst, und wieder fühlte ich die Demütigung, die du mich dazu gebracht hast, mich in meine eigene Kotze zu legen, und der ganze Saft, den du mir gegeben hast, ließ mich wieder spritzen und fickte mich wieder hart. Ich fühlte mich so schmutzig, aber auch eine richtige Schlampe. Ich kann mich nur auf das nächste Mal freuen

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