“Sie haben also ein Buch geschrieben”, fragt der Interviewer in einem Ton, als könne er es kaum glauben.
Man sieht ihn denken, wie eine Frau im Rollstuhl ein veröffentlichungswürdiges Buch geschrieben haben kann.
“Läuft es ein bisschen”, schneidet er sarkastisch ab.
Plötzlich spürt sie, dass die Atmosphäre völlig umgekehrt und düster ist.
Ich habe überhaupt keine Lust, mir Ihren Unsinn anzuhören, also werden Sie dafür bezahlen müssen. Mit diesen Worten packt er die junge Frau aus dem Nichts voll in ihre kleinen Tittchen und beginnt, sie immer stärker zu drücken. Währenddessen schiebt er ihr seine Zunge in den Mund, und sie muss ihm die Zunge reinstecken. Nach einer Viertelstunde zieht er sie über den Tisch, zieht ihr die Hose vom Arsch und fängt an, sie zu ficken, während er ihr ein schrecklich demütigendes und schmerzhaftes Gefühl seiner Frustration gibt.
Nach dem Fick fesselt er sie und lässt sie hilflos und völlig nackt über dem Tisch liegen.

Milika schaut durch die großen Fenster des Gebäudes, das auf den Interviewer wartet. Milika hat ein Interview und ein Foto zu ihrem Buch über ihr Leben.
Als er endlich eintrifft, sieht Milika sofort, wie er auf ihre Titten schaut. Sie traut sich nicht, dazu etwas zu sagen, aus Angst, dass das Interview nicht weitergeht.
Plötzlich setzt er sich neben sie und reibt ihr sanft den Rücken. Sehr subtil lockert er ihren BH und dann ändert sich die Stimmung völlig. “Was für hübsche Titten du hast, nettes Flittchen. Ich habe Lust, Ihnen eine nette und geile Behandlung zukommen zu lassen, also ziehen Sie sofort Hemd und BH aus, und ich werde Ihren Titten sehr wehtun. Milika hat Angst vor einem Unfall, und das macht sie steif und sie traut sich nicht, dagegen zu arbeiten.
Plötzlich dreht er sie um und zieht ihr die Hose vom Arsch und schiebt ihr gnadenlos einen zusätzlichen Finger in die Muschi und drückt ihr immer wieder kräftig auf die Titten. Um sie abzulenken und sicherzustellen, dass sie ihn nicht verunsichert, fängt er an, ihr während der Bestrafung alle möglichen Fragen über ihr Buch zu stellen. Als er mit seinen Fragen fertig ist und seine Frustration sie angerempelt hat, wird sie ohne zu blinzeln und ohne ein Wort in ihren Rollstuhl zurückgesetzt und verlässt den Raum ohne ein Wort.

Einige Tage später schickt er ihr das ausführliche Interview. Trotz allem, was geschieht, ist sie vollkommen glücklich und stolz darauf.

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